Gerechtere Frauenlöhne durch mehr Einkommenstransparenz
„Wie wird bezahlt?" - ab Juli müssen
Einkommensberichte auf den Tisch

„Über Geld spricht man nicht" - dieses Tabu soll mit den Einkommensberichten, die Betriebe mit mehr als 1000 Beschäftigten ab Ende Juli vorlegen müssen, endlich gebrochen werden. Die Berichte werden einen betriebsinternen Überblick und Vergleich über die Einkommensverteilung zwischen Frauen und Männern geben und sind ein erster Schritt zum Schließen der Einkommensschere, „dem weitere folgen müssen, denn mit dem Aufzeigen alleine wird es nicht getan sein", wie SP Frauen Vorsitzende NR Sonja Ablinger betont.


Oberösterreich geht sogar noch einen Schritt weiter: Auf Initiative der SPÖ OÖ wurde beschlossen, dass landeseigene Betriebe bereits ab 150 MitarbeiterInnen einen Einkommensbericht erstellen müssen. „Wenn Einkommen kein Beichtgeheimnis mehr ist, kommen wir echter Einkommenstransparenz sicher ein Stück näher, ein Anfang ist gemacht. Zum Ziel - gleicher Lohn für gleiche/gleichwertige Arbeit - ist es aber noch ein weiter Weg", so die Bezirksfrauenvorsitzende.


Die Tücken liegen auch bei den Einkommensberichten im Detail, denn sie beinhalten zwar die durchschnittlichen Gehälter von Frauen und Männern, Zulagen und Prämien, Weiterbildungsmöglichkeiten, Diensthandy usw. sind darin aber nicht enthalten.


Die SPÖ Frauen OÖ bleiben bei ihrer Forderung, dass in weiterer Folge bereits in Betrieben mit mehr als 25 MitarbeiterInnen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter von Frauen und Männern offengelegt werden, weil die meisten Frauen in Klein- und Kleinstbetrieben arbeiten. Nur so profitieren auch sie davon!



Der geplante Pannenhilfekurs wird aus Termingründen im Herbst veranstaltet !!

Selbst ist die Frau 
        wenn das Auto einmal streikt – Pannenhilfekurs

 


"Frauen laufen für Frauen"


„Frauen laufen für Frauen“

Wir waren dabei!

 

Unter dem Motto „Frauen laufen für Frauen“ hat der diesjährige Österreichische

dm Frauenlauf am 30.Mai in Wien stattgefunden.

In Kooperation mit  Menschen für Menschen hat Frau Almaz Böhm,

Ehefrau von Karlheinz Böhm, auf die Problematik der Wasserversorgung in

Äthiopien aufmerksam gemacht: rund 60 % der Bevölkerung haben keinen

Zugang zu sauberem Trinkwasser und ist Wasserholen in Äthiopien Frauenarbeit –

täglich müssen Frauen und Mädchen stundenlange, beschwerliche Fußmärsche

auf sich nehmen. Der Heimweg ist aufgrund der gefüllten Kanistern oder Tongefäße

von 20l und mehr, sehr beschwerlich.

 

Jede der über 21.000 Läuferinnen setzte mit ihrer Teilnahme ein Zeichen, um die Situation von Frauen und Mädchen in Äthiopien zu verbessern.

 

Und auch wir waren dabei! Gabriele und Sandra Köck haben an dieser eindrucksvollen

Veranstaltung teilgenommen und erfolgreich die 10 Kilometer-Distanz gemeinsam bewältigt.

Wir gratulieren dazu sehr herzlich!

 

 

 


Große Freude bei der Feuerwehrjugend!

Gabriele Köck übergab Geldspende

Die SPÖ-Frauen Wallern unterstützen heuer aus dem Erlös des dies-
jährigen Osterstandls auch die Jugendgruppe der freiwilligen Feuerwehr Wallern.
Die Frauenvorsitzende Gemeindevorstand Gabriele Köck übergab dem Kommandanten Wolfgang Kaliauer und Jugendbetreuer Christian Jungreithmeyer  eine Geldspende von € 500,00 und bedankte sich für die tolle Hilfs- und Einsatzbereitschaft, die die Feuerwehrjugend bei Katastrophen, Unfällen oder anderen diversen Einsätzen an den Tag legt. Mit dem Geldbetrag werden dringend benötige Arbeitsutensilien finanziert.

Artikelbilder/Feuerwehr.jpg

Gabriele Köck mit Wallerns Feuerwehrjugend


SPÖ Frauen unterstützen JungmusikerInnen

 

SPÖ Frauen

Übergabe an Kapellmeisterin Verena Jäger und Obmann Fritz Kampl

Die SPÖ-Frauen Wallern unterstützen heuer aus dem Erlös des dies-
jährigen Osterstandls die JungmusikerInnen der Marktmusikkapelle
Wallern, unter der Leitung von Verena Jäger, mit einer Geldspende
von € 500,00. Die MusikerInnen leisten mit ihrem Engagement wertvolle
Dienste für die Gemeinde und deshalb war es den SPÖ-Frauen ein Anliegen,
sich für diesen Einsatz ganz herzlich zu bedanken.

 Foto v.l.n.r. Veronika Angerer, Fritz Kampl (Obmann des Musikvereines),
Elvira Ecker, Verena Jäger und Gemeindevorstand
Gabriele Köck.

 


 
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